Ansatz: Innen und Außen zusammenführen:

 

Entwicklung = Akzeptanz + Konfrontation

 

Nur durch die Akzeptanz von ärgerlichen Umständen kann eine Änderung geschehen - klingt scheinbar harmlos :) Aber was heißt denn "Entwicklung"? Ziel ist vordergründig die Steigerung von Qualität und Effizienz, aber eben nicht zuletzt auch die der Zufriedenheit an der eigenen Arbeit bzw. im Leben. Das heisst, dass äußere Erwartungen und Anforderungen (manchmal sind es auch die eigenen Erwartungen an sich selber) einerseits und innere Wünsche und persönliche Eigenschaften gut unter einen Hut kommen.

Wie kann das gehen? In einer vertieften Betrachtung der Erwartungen einerseits und der eigenen Bedürfnisse, Prägungen etc. andererseits.

Alle hier dargestellte Angebote fußen auf dem systemischen Blick von Ursache und Wirkung und den Vorstellungen der Humanistischen Psychologie.

Dies bedeutet u.a., dass jedes Verhalten immer seinen - mitunter schwer nachvollziehbaren - "guten Grund" hat, den es gilt nachzuvollziehen und zu akzeptieren. Darauf aufbauend kann eine kritische und konfrontierende Auseinandersetzung und die Suche nach einer Richtungskorrektur stattfinden.

* Und, nur um es noch in aller Deutlichkeit gesagt zu haben: natürlich meine ich immer alle geschlechtlichen Identitäten, auch wenn ich auf dieser Website der besseren Lesbarkeit die klassische Variante benutze...

DetailsDie systemische Betrachtungsweise...

Coaching Lübeck      Teamentwicklung Lübeck      Organsiationsentwicklung Lübeck      Werrte und Identität, Workshop Lübeck

 

Analog der systemischen Betrachtungsweise sehe ich die Aspekte zugleich unter den vier Gesichtspunkten

  • der individuellen Potentiale,
  • der Kooperationsmuster,
  • der strukturellen Rahmenbedingungen und
  • der Unternehmensidentität bzw. den zugrundeliegenden Wertvorstellungen.

Vor diesem Hintergrund eröffnet sich mitunter ein weiterer Blickwinkel auf die vermeintlichen "Ursachen" eines "Problems".

Beispielsweise können zwei Kollegen nicht miteinander klarkommen, weil die "Chemie" nicht stimmt und es so zu dauerhaften Konflikten kommt (Kooperationsmuster), vielleicht aber auch deshalb, weil der einzelne mit "eigenen Themen" zu tun hat (Individuum), vielleicht machen es Ihnen die unklaren hierarchischen Strukturen der Abteilung aber auch sehr schwer (Struktur), zumal es eventuell ein  "Tabu" ist, diese zu kritisieren (Werte).

Also oft drückt der Schuh besonders auf einer Ebene, z.B. der individuellen, weil man sich in einer Situation inkompetent fühlt, aber möglicherweise liegt auf der Ebene der - evtl. viel zu unklaren - Strukturen eine viel sinnvollere Erklärung und damit sinnvollerer Ansatz der Optimierung. (vielleicht aber auch genau anders herum: man jammert über "die Strukturen", nur um selber nichts verändern zu müssen...)

Dieses versuche ich, mit Ihnen zusammen heraus zu bekommen.

Anders ausgedrückt: es geht um die Zusammenführung von situativer Angemessenheit einerseits und innerer Authentizität andererseits.

DetailsMethoden sind unter anderem...
  • das geführte Gespräch
  • Experimente,
  • Strukturaufstellungen,
  • Soziogrammetische Aufstellungen,
  • das triadische Prinzip ("Kopf-Herz-Bauch") - eine phantastische Methode übrigens...,
  • wechselnde Identifikationen,
  • Feedback,
  • Körperaktivierung,
  • Assoziative Methoden,
  • Kreativitätstechniken,
  • Hypnocoaching nach Floris Weber - ja, aber keine Sorge :) ist was ganz Seriöses, fragen Sie nach!
  • Methoden aus Mediation und Konfliktklärung,
  • Moderationstechniken,
  • das Kommunikationsmodell von Prof. Schulz v. Thun,
  • ...

Alle diese Methoden haben als Basis die Grundhaltungen:

  • Unbedingte Wertschätzung des Gegenübers  (der Person, nicht unbedingt der Haltungen),
  • Eigene Echtheit und Authentizität,
  • Transparenz und Klarheit im Umgang miteinander,
  • Eigenverantwortlichkeit der Beteiligten.
  • Fairness im geschäftlichen Umgang.

(Dies schließt also "Psycho-Tricks", geheime Absprachen, "Sekten-Methoden" und ähnliches kategorisch aus).

 

Training Popert

 

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